In the Valleyoflight

Eines Tages stand sie da, im großen Wald und ihr war kalt das Mädchen mit den roten haaren und wusste nicht wo ihre Eltern waren noch wusste sie, woher sie war und auch der Weg nach haus war nicht mehr da Doch rastlos und geschwind war dieses Kind, ruhelos doch ohne Ziel, wie der unsichtbare Wind Und so unsichtbar wollte auch sie sein und fragte sich, denn sie war klein, ob der Wind sich auch so fühlt, wenn die ganze Welt abkühlt Wenn die Sonne geht und er noch weht, denn oft hört man nachts sein Weinen. Vielleicht, so dachte sie, fühlt er sich auch so einsam und so ganz allein. Mit knurrendem und leeren Bauch, und der Regen, den er trägt, der sich auf ihre Wangen legt, seine Art zu sagen, dass er traurig war. Weil er weder von noch wohin wusste, sondern nur, dass er stets weiter musste. und dies war auch Manouk jetzt klar, dass sie hier nicht bleiben konnte, sondern schleunigst weiter sollte.

Eines Tages stand sie da,
im großen Wald und ihr war kalt
das Mädchen mit den roten haaren
und wusste nicht wo ihre Eltern waren

noch wusste sie, woher sie war
und auch der Weg nach haus war nicht mehr da
doch rastlos und geschwind war dieses Kind,
ruhelos doch ohne Ziel, wie der unsichtbare Wind